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[NTSU-142] Stille Schreie: Ein Verbotenes Treffen mit einer Älteren Schwester

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Der Raum ist dick von einer widerlichen Stille, nur unterbrochen vom rasselnden Geräusch meines eigenen Atems, während ich zusehe, wie sie sich wehrt. Sie ist meine ältere Schwester, immer so gefasst, aber jetzt sind ihre Augen weit aufgerissen vor Schreck, ihr Mund bewegt sich in einem verzweifelten, lautlosen Flehen. Ich kann die Tränen sehen, die ihre Wangen hinunterlaufen, aber kein Schrei entweicht ihren Lippen – es ist, als wäre sie in einem Albtraum gefangen, in dem ihre Stimme gestohlen wurde. Meine Hände liegen auf ihr, rau und besitzergreifend, drücken sie gegen den kalten Boden. Sie versucht sich wegzudrehen, aber ich bin stärker, angetrieben von einem dunklen Hunger, der seit Jahren brodelt. Ich beuge mich nah heran, mein Atem heiß an ihrem Ohr, und flüstere Schweinereien darüber, wie sie jetzt mir gehört, wie niemand ihre Schreie hören wird. Die Angst in ihren Augen macht mich nur härter, und ich spüre, wie ihr Körper unter mir zittert, eine stumme Kapitulation vor meinem verdrehten Willen. Ich stoße ohne Vorwarnung in sie hinein, eine brutale Invasion, die ihren ganzen Körper in einem stummen Schrei zucken lässt. Ihr Gesicht verzerrt sich vor Schmerz, aber das einzige Geräusch ist das feuchte, klatschende Geräusch von Haut auf Haut, während ich sie nehme, immer und immer wieder. Ich verliere mich in der Empfindung, meine Sicht verschwimmt vor Lust, während ich zusehe, wie sie sich vergeblich wehrt. Sie ist so eng, so warm, und ich kann nicht anders als zu stöhnen, während ich mich tiefer hineinbohre, meine Finger graben sich in ihre Hüften, um sie stillzuhalten. Ich flüstere mehr Schweinereien, erzähle ihr, wie gut sie sich anfühlt, wie sie das die ganze Zeit mit diesen unschuldigen Blicken, die sie mir zuwirft, herausgefordert hat. Ihre Augen sind glasig, eine Mischung aus Entsetzen und etwas anderem – vielleicht eine widerliche Akzeptanz, als ihr Körper sie verrät und auf den groben Rhythmus reagiert, den ich vorgebe. Ich spüre, wie sie sich um mich zusammenzieht, und es treibt mich in den Wahnsinn, lässt mich härter, schneller in sie hineinstoßen, bis der Raum erfüllt ist von den Geräuschen unserer Verderbtheit. Als ich endlich in ihr komme, ist es eine heiße, beanspruchende Flut, die sie heftig erschauern lässt. Ich ziehe mich langsam zurück, beobachte, wie mein Samen aus ihr tropft, ein schmutziger Beweis für das, was ich getan habe. Sie liegt da, gebrochen und still, ihre Brust wogt, während sie versucht, Atem zu holen. Ich beuge mich wieder hinab, meine Lippen streifen ihr Ohr, und murmele, dass sie diese Nacht nie vergessen wird, dass sie jetzt für immer mir gehört. Ihre Augen treffen die meinen, leer und besiegt, und ich weiß, dass sie auf eine Weise gezeichnet wurde, die nie rückgängig gemacht werden kann. Ich stehe auf, lasse sie dort auf dem Boden liegen, ein benutztes und verletztes Wrack, und die Stille hängt schwer in der Luft, ein Zeugnis für das Böse, das sich gerade entfaltet hat. Als ich weggehe, kann ich immer noch die Hitze von ihr spüren, die Erinnerung an ihre stummen Schreie in meine Seele eingebrannt, ein dunkler Nervenkitzel, nach dem ich immer wieder verlangen werde.
3 Stunden her
Serie: NTSU
Kategorie: Zensiert

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