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[JUY-295] Witwe vor dem Porträt ihres verstorbenen Mannes vergewaltigt und zum Höhepunkt getrieben

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Ich kniete vor seinem Porträt, die Seide meines Trauerkimonos breitete sich um mich aus. Der Stoff war dünn, und ich spürte die kalten Dielen unter mir. Die Augen meines Mannes starrten streng vom Foto herab, während der Mann hinter mir meinen Obi löste. Der Knoten gab mit einem Flüstern nach, und der Kimono glitt von meinen Schultern, entblößte meine blasse Haut im schwachen Licht. Seine Hände waren rau, schwielig, packten meine Hüften und drückten mich nach vorne, meine Brust presste sich gegen die Tatami. Ich wimmerte, aber er brachte mich zum Schweigen, seine Stimme ein tiefes Knurren. ‚Dein Mann sieht zu‘, sagte er, und ich spürte einen kranken Kitzel in meinem Bauch. Er spreizte meine Beine, und ich war entblößt, schon feucht vor Scham und Angst. Er wartete nicht, stieß einfach von hinten in mich, und ich keuchte, meine Finger krallten sich in die Matte. Ich konnte den Rahmen des Porträts sehen, das Glas spiegelte mein gerötetes Gesicht. Er fickte mich hart, jeder Stoß rüttelte meinen Körper, und ich konnte nicht anders als zu stöhnen. Meine großen Titten schwangen unter mir, schwer und empfindlich, und er griff um mich, kniff meine Brustwarzen, drehte sie, bis ich aufschrie. Der Schmerz mischte sich mit Lust, und ich verlor mich, mein Gehirn wurde leer, während er in mich hämmerte. Ich dachte an meinen Mann, an seine sanfte Berührung, und dann an den brutalen Rhythmus dieses Fremden. Der Kontrast war schwindelerregend. Ich war eine Witwe, eine reife Frau, aber hier wurde ich wie eine gemeine Hure vor seiner Erinnerung genommen. Und Gott helfe mir, ich liebte es. Mein Höhepunkt baute sich auf, ein Druck in mir, der mich zittern ließ. Er schlug mir auf den Arsch, und ich jaulte, der Schmerz trieb mich näher. ‚Komm für ihn‘, befahl er, und ich tat es, mein Körper zuckte, während ich in die Tatami schrie. Der Orgasmus riss mich auseinander, ließ mich atemlos und erschöpft zurück. Er zog sich zurück, und ich fühlte seinen Samen über meinen Schenkel tropfen. Ich brach zusammen, meine Wange auf dem Boden, und sah zum Porträt hoch. Die Augen meines Mannes schienen jetzt weicher, fast zustimmend. Ich lächelte, ein verdorbenes Lächeln, und wusste, ich würde wiederkommen, auf Knien, wartend auf einen anderen Mann, der mich in seinem Namen beschmutzen würde.
2 Monaten her
Serie: JUY
Label: Madonna
Studio: Madonna
Regisseur: Koga Takeshi
Modelle: Shiraishi Rin
Kategorie: Mosaik Reduziert

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