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Private Vergnügungen am Esstisch Nach Feierabend

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Sie kommt gerade von der Arbeit, noch im engen Bürorock und Bluse, doch sobald sie die Tür durchschreitet, wird jegliche professionelle Fassade über Bord geworfen. Ich kann nicht anders, als sie anzustarren, wie sie mich gegen den Esstisch drückt, ihre Hände bereits an meinem Gürtel herumfummeln, während ihre Lippen die meinen in einem hungrigen, verzweifelten Kuss finden. Die kühle Holzoberfläche gräbt sich in meinen Rücken, aber ich bemerke es kaum – alles, woran ich denken kann, ist, wie sich ihr Körper an mich presst, jede Kurve perfekt in dieser Arbeitskleidung umrissen. Sie flüstert schmutzige Dinge darüber, wie sie den ganzen Tag daran gedacht hat, wie sie mich jetzt in sich spüren muss, und ich bin schon hart, nur vom Klang ihrer Stimme. Der Tisch knarrt unter unserem Gewicht, als sie sich auf mich schwingt, mich mit wildem Blick überspannt, und ich weiß, das wird eine lange, unordentliche Nacht. Ihr Rock schiebt sich hoch, während sie sich an mir reibt, der Stoff bauscht sich um ihre Taille, während ich ihre Hüften umfasse und sie mit jedem Stoß fester zu mir ziehe. Ich höre die feuchten, klatschenden Geräusche unserer Körper, die sich vereinen, vermischt mit ihren Stöhnen, die durch die stille Wohnung hallen. Sie lehnt sich zurück, wölbt ihre Wirbelsäule, sodass ich alles sehen kann – wie ihre Brüste sich gegen die Bluse spannen, der Schweiß auf ihrer Haut perlt, die rohe Begierde, die sich in ihrem Gesicht zeigt. Ich vergrabe mein Gesicht in ihrem Hals, beiße und sauge, während sie mich schneller reitet, ihre Nägel sich in meine Schultern graben. Jede Bewegung ist hektisch, als wollten wir verlorene Zeit aufholen, und der Tisch wackelt unter der Wucht, irgendwo im Hintergrund klirren Geschirr. Als wir fertig sind, keuchen wir beide und sind glitschig vor Schweiß, zusammengesunken auf dem Boden neben dem Tisch. Sie lacht atemlos, ihr Make-up verschmiert, die Haare zerzaust, und ich ziehe sie nah, küsse sie erneut, weil ich nicht genug bekommen kann. Der Raum riecht nach Sex und verschüttetem Wein von einem umgekippten Glas, aber es kümmert uns nicht – wir liegen einfach da, ineinander verschlungen, denken schon an die nächste Runde. Ihre Hand gleitet meinen Bauch hinab, und ich weiß, sie ist noch nicht fertig, nicht einmal annähernd, und ich bin mehr als bereit, ihr zu geben, was sie will, genau hier auf diesem harten Boden, bis die Sonne aufgeht.
2 Monaten her
Kategorie: Chinesische AV

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