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Die Kamera schwenkt über die ruhige Oberfläche des Erhai-Sees, doch die Stille ist eine Lüge. In der neuesten ‚Tour‘ der Douyin-Reiseagentur ist die Luft dick vom Geruch nach Schweiß und Verzweiflung. Eine einheimische Reiseleiterin, ihre Uniform bis zur Enthüllung aller Geheimnisse aufgeknöpft, kniet vor einem Touristen, dem der Seeblick völlig egal ist. Ihr Mund ist weit um ihn gestreckt, würgend, während er tiefer stößt, seine Hände in ihren Haaren verknotet, ihren Kopf nach unten zwingend, bis Tränen ihr Make-up verschmieren. Sie ist nicht hier, um uralte Tempel zu zeigen; sie ist hier, um benutzt zu werden, ihre Kehle eine enge, feuchte Hülle für sein Vergnügen, jedes erstickte Geräusch hallt im engen Raum wider. Man kann fast das Salz auf ihrer Haut schmecken, den brutalen Rhythmus spüren, wie er ihr Gesicht fickt, und was eine kulturelle Exkursion sein sollte, in ein rohes, erniedrigendes Schauspiel verwandelt.
Er zieht sie am Haar hoch, dreht sie herum, um sie über den billigen Hotel-Schreibtisch zu beugen, Karten und Broschüren verstreuen auf dem Boden. Es gibt keinen Anschein von Romantik, nur das brutale Schlagen von Fleisch, während er von hinten in sie eindringt, jeder Stoß lässt das Mobiliar knarren. Ihre Stöhnen ist gegen das Holz gedämpft, eine Mischung aus Schmerz und erzwungener Ekstase, als er sie unerbittlich rammt, seine Finger drücken blaue Flecken in ihre Hüften. Das ‚Erhai-Kapitel‘ handelt nicht von landschaftlicher Schönheit; es geht darum, dieses enge, willige Loch zu beanspruchen, zu beobachten, wie ihr Körper bei jedem Aufprall zuckt, ihre Muschi triefend nass von der Misshandlung. Er grunzt, animalisch, erzählt ihr, wie gut sie es nimmt, wie sie dafür gemacht wurde, seine Worte schmutzig und tief, malen ein Bild völliger Unterwerfung vor der Kulisse eines vergessenen Urlaubs.
Es endet mit ihr auf dem Rücken, Beine gespreizt, er entleert sich tief in ihr, eine dicke, heiße Ladung, die herausläuft, als er sich zurückzieht. Sie liegt da, atemlos und benutzt, die Kamera verweilt auf dem Chaos zwischen ihren Schenkeln, dem Beweis ihrer Verderbtheit. Die ‚Reiseagentur‘ versprach ein Abenteuer, und sie lieferten – eine Reise in pure, unverfälschte Schweinerei, wo jeder Moment davon handelt, zu nehmen, was man will, sie zitternd und gefüllt zurücklassend. Das ist kein Tourismus; es ist Besitz, ein hardcore Zeugnis der Lust, das nichts der Fantasie überlässt, nur die rohe, hämmernde Realität von Fleisch, das auf Fleisch trifft, auf die erniedrigendste Weise möglich.
4 Stunden her
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