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Der Fleißige Sohn Kommt Nach Hause und Findet eine Heiße Überraschung

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Nach Monaten des Schuftens in einer fernen Stadt kehrt er endlich in die vertrauten Straßen seiner Heimat zurück, doch die Einsamkeit hat sich in etwas Dunkleres verwandelt, einen verzweifelten Hunger, den nur eine Person stillen kann. Er findet sie allein im stillen Haus, ihre Augen weiten sich vor Überraschung, bevor ein flüchtiges Erkennen zu einem rohen, unausgesprochenen Bedürfnis wird. Ohne ein Wort schließt er die Distanz, seine von der Arbeit rauen Hände greifen nach ihren Hüften, ziehen sie an sich, während ihre Münder in einem hektischen, unordentlichen Kuss aufeinanderprallen. Sie stöhnt in seine Lippen, ihre Finger verfangen sich in seinem Haar, und er spürt, wie die Jahre der Trennung unter der Hitze ihrer Körper schmelzen, jede Berührung ein Versprechen der Schmutzigkeit, die noch kommt. Sie taumeln Richtung Schlafzimmer, Kleider zerreißen in ihrer Eile, und er drückt sie aufs Bett, sein Schwanz bereits hart und pochend gegen ihren Oberschenkel, bereit, das zu beanspruchen, wovon er all die einsamen Nächte geträumt hat. Er hält sich nicht zurück, dringt mit einer Kraft in sie ein, die sie aufschreien lässt, jeder Stoß eine brutale Erinnerung daran, wie sehr er das vermisst hat, wie sehr er sich in ihr vergraben muss, bis nichts anderes mehr zählt. Sie wölbt ihren Rücken, Nägel graben sich in seine Schultern, drängen ihn tiefer, schneller, während das Bett unter ihrem wilden Rhythmus knarrt. Er flüstert ihr schmutzige Dinge ins Ohr, nennt sie seine kleine Schlampe, seine perfekte Fickstute, und sie schreit seinen Namen, ihre Muschi zieht sich bei jedem schmutzigen Wort um ihn zusammen. Sie ficken wie Tiere, schweißglatte Haut klatscht aufeinander, die Luft dick von den Geräuschen ihrer Verderbtheit – Grunzen, Stöhnen und das feuchte Klatschen von Fleisch auf Fleisch. Er dreht sie um, hämmert sie von hinten, packt ihr Haar, um ihren Kopf zurückzuziehen, und sie fleht um mehr, ihre Stimme gebrochen und verzweifelt, verloren im rohen Vergnügen, so hart benutzt zu werden. Als er endlich kommt, ist es mit einem gutturalen Brüllen, er entleert sich tief in ihr, und sie zittert durch ihren eigenen Höhepunkt, bricht unter ihm zu einem zitternden Haufen zusammen. Sie liegen da keuchend, der Raum stinkt nach Sex und Schweiß, ihre Körper noch immer in den Nachwirkungen ihrer verdorbenen Wiedervereinigung ineinander verschlungen. Er weiß, dass dies nicht das letzte Mal sein wird – der Hunger ist zu stark, die Erinnerungen zu lebendig – und während er ihr Haar streichelt, spürt er das Bedürfnis bereits wieder wachsen, bereit, sie nächstes Mal noch härter zu nehmen, um sicherzustellen, dass sie nie vergisst, wem sie gehört.
1 Woche her
Kategorie: Chinesische AV

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