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Leidenschaftliches Geständnis eines Geheimen Verehrers an Silvester

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Die Spannung im Raum war so dick, dass man sie mit einem Messer hätte schneiden können, eine rohe, urtümliche Energie, die sich seit Ewigkeiten aufgebaut hatte. Es war Silvester, die Uhr tickte, und alles, woran ich denken konnte, war sie – die Klassenkameradin, mit der ich mich so lange heimlich beschäftigt hatte. Sie hatte diese Art, mich anzusehen, einen schlauen, wissenden Blick, der etwas Schmutziges, etwas Verdorbenes versprach. Als sie mich endlich in die Enge trieb, ihre Hände zitternd vor Nervosität und Lust, wusste ich, dass das keine süße, romantische Begegnung werden würde. Nein, das war hart, ein verzweifeltes, animalisches Bedürfnis, das die Oberhand gewann, als sie mich gegen die Wand drückte, ihr Atem heiß an meinem Hals, während sie all die schmutzigen Dinge flüsterte, die sie sich mit mir vorgestellt hatte. Wie sie an meiner Kleidung riss, ihre Finger sich in meine Haut gruben, es war, als hätte sie jeden Tropfen Begierde für diesen Moment gespart, und jetzt ergoss sich alles in einem chaotischen, herrlichen Rausch. Ich konnte ihr Herz gegen meines pochen spüren, einen hektischen Rhythmus, der zu den draußen explodierenden Feuerwerken passte, aber nichts kam der Explosion gleich, die hier, zwischen uns, stattfand, als sie mit einer Wildheit die Kontrolle übernahm, die mich atemlos und nach mehr betteln ließ. Sie hielt keinen Moment zurück, stürzte sich in jede verdorbene Fantasie, die wir beide zu äußern zu ängstlich gewesen waren. Ihr Mund war überall, kostete, neckte, nahm mich auf Arten in Besitz, die mir den Kopf verdrehten, ein unerbittlicher Angriff auf meine Sinne, der die Grenzen zwischen Schmerz und Lust verwischte. Ich konnte die gedämpften Geräusche der Feier von der Party unten hören, aber alles, was zählte, war das feuchte, klatschende Geräusch unserer zusammenprallenden Körper, die gutturalen Stöhnen, die ihren Lippen entflohen, als sie mich mit einer wilden Hingabe ritt, die uns beide zu brechen schien. Sie flüsterte Schmutz in mein Ohr, malte lebhafte Bilder von all den Dingen, die sie tun wollte, jedes Wort ein Funke, der etwas Tieferes, Dunkleres in mir entzündete. Das war nicht nur Sex; es war eine rohe, ungefilterte Befreiung, eine harte Session, die jede Fassade abstreifte, uns beide entblößt und zitternd zurückließ, bedeckt mit Schweiß und Begierde, als sie mich immer wieder an den Rand trieb, ihre Augen mit heftiger Intensität auf mich gerichtet, die sagte, sie hätte jahrelang davon geträumt. Als wir schließlich in einem Haufen zusammenbrachen, war das neue Jahr längst angebrochen, aber wir waren in unserer eigenen Welt verloren, ein wirres Durcheinander aus Gliedmaßen und verbrauchter Leidenschaft. Sie lag da, keuchend, ein zufriedenes Grinsen auf ihrem Gesicht, während sie Muster auf meine Brust zeichnete, ihre Berührung selbst danach noch elektrisierend. 'Das wollte ich schon immer tun', murmelte sie, ihre Stimme heiser vor Erschöpfung und Lust, und ich wusste, sie meinte jedes Wort – das hatte lange gebraucht, ein heimlicher Schwarm, der in einer Nacht aus purem, unverfälschtem Schmutz explodierte. Die Erinnerung an ihre Hände, ihren Mund, ihr alles, würde sich in mein Gehirn einbrennen, eine harte Erinnerung daran, was passiert, wenn man sich endlich den dunkelsten, verdorbensten Begierden hingibt. Als wir da in der Stille lagen, die einzigen Geräusche unseres keuchenden Atems und das ferne Echo von Feuerwerken, konnte ich nicht anders, als zu denken, dass dies der verdammt beste Silvesterabend war, den ich je hatte, alles dank ihr, die den Schuss wagte und jeden schmutzigen Traum wahr werden ließ.
2 Monaten her
Kategorie: Chinesische AV

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