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[ROYD-299] Morgenschock: Meine Arrogante Kollegin in Unterwäsche Fleht um Zuwendung!

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Das Morgenlicht kämpfte sich kaum durch den Dunst der Getränke von letzter Nacht, aber was es erhellte, ließ mir den Kopf schwirren. Da lag sie, Rina Shishido, über das Hotelbett ausgebreitet, nur in einem spitzen schwarzen BH und Höschen – ihre riesigen, perfekten Titten, die sich bei jedem zittrigen Atemzug gegen den dünnen Stoff stemmten. Das war dieselbe Frau aus meiner Trainingsgruppe, die im Büro herumstolziert, als gehöre ihr der Laden, immer Befehle bellend und Flüche fallen lassend wie Satzzeichen. Aber jetzt? Keine scharfe Zunge, keine Attitüde. Nur ein wimmerndes Häufchen Elend, ihre Augen glasig, als sie etwas darüber murmelte, dass ihr schwindlig sei und sie Hilfe brauche. Die schiere Dreistigkeit – dass sie in mein Zimmer kam, sich in mein Bett schlich und diesen unglaublichen Körper präsentierte wie ein verdrehtes Geschenk. Ich konnte die Umrisse ihrer Nippel durch die Spitze sehen, hart und nach Aufmerksamkeit bettelnd, und wie ihre Oberschenkel leicht zitterten, machte klar, dass sie nicht hier war, um zu streiten. Das war nicht die arrogante Kollegin, die ich kannte; das war eine verletzliche, verzweifelte Version, und der Kontrast war verdammt berauschend. Bevor ich es überhaupt verarbeiten konnte, waren ihre Hände an mir, fummelten an meiner Hose, als sie auf die Knie sank. Dieser Mund, der sonst Gift spuckt, war plötzlich um meinen Schwanz geschlungen, nahm mich tief mit einer schlampigen, hungrigen Dringlichkeit. Sie wippte ihren Kopf hektisch, Tränen mischten sich mit Speichel, während sie einen sabbernden Blowjob gab, der sich mehr wie eine Bitte anfühlte als etwas Gekonntes. Ich griff Handvoll ihrer Haare, drückte sie runter, bis sie würgte, und sie wehrte sich nicht – sah mich nur mit diesen weiten, unterwürfigen Augen an. Ich zerrte sie aufs Bett, drehte sie auf den Rücken, und sie spreizte die Beine ohne ein Wort, ihre Muschi schon glänzend und bereit. Als ich sie in einer groben Cowgirl-Position nahm, beobachtete ich, wie diese riesigen Titten wild wackelten, während sie mich ritt, ihr Stöhnen sich von Wimmern zu heiseren Schreien verlagerte. Sie klammerte sich an meine Schultern, Nägel gruben sich ein, und jeder Stoß schien ein weiteres Stück dieser toughen Fassade zu zertrümmern, die sie jeden Tag trägt. Ich hielt nicht zurück, als ich diese vertraute Enge im Bauch spürte. Ich drückte sie fest, rammte sie immer wieder, ihr Körper zuckte unter mir, als ich mich tief in ihr in einem dicken, schlampigen Creampie entleerte. Sie zitterte durch, ein gebrochenes Schluchzen entwich ihren Lippen, und ich sackte neben ihr zusammen, beide keuchend und glitschig vor Schweiß. Der Raum stank nach Sex und Reue, und sie lag einfach da, starrte an die Decke, ihr Make-up verschmiert und dieser trotzige Funken in ihren Augen völlig verschwunden. Einmal hatte sie nichts zu sagen – keine Flüche, keine Beleidigungen. Nur die stille Nachwirkung dessen, was passiert, wenn die Schlampe, die denkt, sie sei unantastbar, genau das bekommt, was sie heimlich die ganze Zeit wollte.
1 Woche her
Serie: ROYD
Label: HHH Group
Studio: ROYAL
Regisseur: Konnyaku Kanno
Modelle: Shishido Riho
Kategorie: Zensiert

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