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[PFES-133] Verbotene Leidenschaft einer Tokio-Studentin nach einer Zugbegegnung

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Der Zugwagen ist vollgestopft, ein schweißnasser Druck von Körpern in der morgendlichen Hektik. Sie ist neu in der Stadt, klammert ihre Tasche fest, versucht, in sich zusammenzusinken. Dann gleitet eine Hand durch das Gedränge, Finger streifen über ihren Oberschenkel durch den dünnen Stoff ihres Schuluniformrocks. Sie schnappt nach Luft, ein winziges Geräusch, das im Rumpeln untergeht, aber weicht nicht zurück. Da ist etwas in dieser Berührung – eine kühne, eindringende Hitze, die ihr Herz hämmern lässt. Er ist unerbittlich, greift ihren Hintern, drückt zu, und sie spürt, wie zwischen ihren Beinen eine Feuchtigkeit aufblüht, ein unerwarteter Nervenkitzel. Ihr Atem stockt, als seine andere Hand ihre Brust findet, der Daumen kreist um ihre Brustwarze, bis sie hart und schmerzend ist. Sie dreht den Kopf, trifft seine Augen im Spiegelbild des Fensters – dunkel, gierig – und etwas bricht. Statt Angst ergreift sie ein wildes Verlangen. Sie lehnt sich in ihn zurück, lässt ihn die Kurven ihres schlanken Körpers spüren, ihre Hüften wiegen sich subtil gegen seine wachsende Härte. Es ist schmutzig, öffentlich, und sie trieft danach, ihr Höschen ist durchweicht, während er sich an ihr reibt, sein Atem heiß in ihrem Nacken. Sie stolpern an der nächsten Haltestelle hinaus, ein Wirrwarr aus verschlungenen Gliedmaßen und hektischen Küssen. In einer verlassenen Treppenhausnische drückt er sie gegen die Wand, sein Mund verschlingt ihren, Zunge tief und fordernd. Sie stöhnt in den Kuss, ihre Hände krallen sich in seinen Rücken, ziehen ihn näher. Ihre Uniform ist ein Chaos, Rock hochgeschoben, Bluse aufgerissen, um kleine, perfekte Brüste zu enthüllen. Er saugt an einer Brustwarze, hart, und sie schreit auf, ihre Beine zittern. "Fick mich", flüstert sie, ihre Stimme rau vor Verlangen. Er wartet nicht, seine Finger haken sich in ihr Höschen, reißen es zur Seite. Sie ist schon so nass, glitschig und bereit, und als er in sie eindringt, ist es ein roher, verzweifelter Stoß, der sie schreien lässt. Er fickt sie hart gegen die Wand, jeder Stoß treibt sie höher, ihr schlanker Körper zittert unter der Wucht. Sie spürt jeden Zentimeter von ihm, tief und strafend, und sie liebt es, ihre Nägel graben sich in seine Schultern, während sie ihm Stoß für Stoß entgegenkommt, ihre Körper schlagen in einem rasenden Rhythmus zusammen. Es baut sich schnell auf, ein Sturm in ihr, und sie weiß, dass sie kurz davor ist. "Ich komme gleich", keucht sie, und er knurrt, hämmert noch härter in sie hinein. Der Druck bricht in einer weißglühenden Welle, ihr Körper zuckt, als sie spritzt, ein heißer Schwall, der sie beide durchnässt. Sie schreit seinen Namen, ihre Stimme hallt im leeren Raum wider, ihr Orgasmus reißt sie in Welle um Welle reiner, gedankenloser Ekstase mit. Er folgt ihr, rammt ein letztes Mal mit einem rauen Stöhnen zu, füllt sie, während sie durch die Nachbeben zittert. Sie sacken gegen die Wand, atemlos und glitschig vor Schweiß, ihre Schuluniform ruiniert, seine Hände umklammern noch immer ihre Hüften. In der stillen Nachwirkung schmiegt sie sich an seinen Hals, ein sanfter Kuss auf seiner Haut, und weiß, dass sie süchtig ist – nach der Gefahr, dem Schmutz, der Art, wie er sie völlig die Kontrolle verlieren lässt. Es ist erst der Anfang.
7 Tagen her
Serie: PFES
Studio: S1 NO.1 STYLE
Regisseur: Michiru San
Modelle: Ashitaba Mitsuha
Kategorie: Zensiert

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