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Abschiedsversuchung: Die Geheime Verabschiedung der Cousine vor der Hochzeit

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Die Spannung im Raum ist so dick, dass man sie mit einem Messer schneiden könnte, und alles wegen dieses Abschieds. Er soll bald heiraten, aber im Moment kann er nur an seine Cousine denken. Der Blick, mit dem sie ihn ansieht, diese wissenden Augen, als hätte sie auf diesen Moment ewig gewartet. Er weiß, dass es falsch ist, aber der Nervenkitzel lässt sein Herz rasen. Sie trägt etwas Einfaches, aber es verbirgt nicht die Kurven, die er seit Jahren nicht anzustarren versucht hat. Als sie näher tritt, ist ihr Atem heiß an seinem Ohr, flüstert Dinge, die zwischen Familie nie gesagt werden sollten. Seine Hände zittern, als er nach ihr greift, die Grenze zwischen Cousine und Geliebter verschwimmt zu nichts. Jede Berührung ist elektrisch, jedes Stöhnen ein Geheimnis, das sie mit ins Grab nehmen. Er drückt sie gegen die Wand, sein Mund erobert ihren in einem Kuss, der nur aus Zähnen und Zunge besteht, verzweifelt und gierig. Das ist kein Abschied; es ist eine Inbesitznahme, ein letzter Geschmack der verbotenen Frucht, bevor er in einer Ehe eingesperrt wird, die er nicht wirklich will. Sie wölbt sich ihm entgegen, ihre Nägel graben sich in seinen Rücken, treiben ihn an. Das Geräusch von reißendem Stoff erfüllt die Luft, als er an ihrer Kleidung zerrt, Haut freilegt, die zu lange tabu war. Er kann nicht genug kriegen, sein Mund wandert über jeden Zentimeter von ihr, schmeckt das Salz auf ihrer Haut, die Süße ihrer Hingabe. Sie schreit seinen Namen, eine Bitte und ein Befehl zugleich, und er gehorcht, dringt mit einer Kraft in sie ein, die die Wände erzittern lässt. Das ist rohe, ungefilterte Lust, ein dreckiges kleines Geheimnis, das sie beide für immer tragen werden. Der Raum riecht nach Schweiß und Sex, die Luft schwer von ihrem keuchenden Atem. Er fickt sie, als wäre es das letzte Mal, weil es sein muss, jeder Stoß eine Strafe und eine Belohnung. Sie nimmt alles hin, ihr Körper windet sich unter ihm, begegnet ihm Stoß für Stoß, ihre Schreie ersticken an seiner Schulter. Hier gibt es keine Zärtlichkeit, nur pure, unverfälschte Not, einen Hunger, der nur in den dunkelsten Ecken ihrer Gedanken gestillt werden kann. Als er sich endlich in ihr entleert, ist es mit einem gutturalen Stöhnen, das durch das leere Haus hallt, ein letzter, schmutziger Abschied. Sie fallen in einem Haufen zusammen, klebrig und erschöpft, die Realität dessen, was sie getan haben, legt sich wie ein Leichentuch über sie. Aber in diesem Moment, als sie da ineinander verschlungen liegen, weiß er, dass er dies nie vergessen wird. Sie hat ihn für alle anderen ruiniert, und es ist ihm egal. Die Hochzeit kann warten; diese Erinnerung wird heißer brennen als jedes Gelübde.
7 Tagen her
Kategorie: Chinesische AV

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