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[EKDV-812] Der Albtraum einer Hoffnungsvollen Magd: Zwangsbefruchtung und Krampfbehandlung durch einen Grausamen Herrn

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In dem Moment, als sie die knisternde Uniform anzog, zerbrach ihre Welt. Das war nicht der hoffnungsvolle Neuanfang, von dem sie geträumt hatte – es war ein Käfig. Der Mann, der sie eingestellt hatte, sah keine Person, nur ein Gefäß für seine dunkelsten Triebe. Vom frühen Morgen an waren seine Hände an ihr, zwangen sie in Stellungen, die sie in den teuren Teppich schluchzen ließen. Er fesselte ihre Handgelenke mit seidenen Schnüren, nicht aus Eleganz, sondern zur Kontrolle, um jedes erbärmliche Zappeln sinnlos zu machen. Ihr Schulschwimmanzug, eine grausame Verhöhnung der Unschuld, war das Einzige, was sie tragen durfte, während er ihr einen brennenden Schlag nach dem anderen auf den Hintern verpasste, das Geräusch hallte in der opulenten Stille wider. Sie war in diesem vergoldeten Gefängnis eingesperrt, sein einziger Zweck, ihren Willen durch unerbittliche, demütigende Soloauftritte unter seinem kalten, angewiderten Blick zu brechen. Er brachte sie zum Weinen, bis ihr Hals rau war, aber ihre Tränen schürten nur seine Grausamkeit. Auf die Knie gezwungen, musste sie ihn mit ihrem Mund bedienen, würgend und keuchend, während er mit distanzierter Abscheu zusah. Wenn er damit fertig war, schob er sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit. Es gab keine Zärtlichkeit, nur das brutale, mechanische Stoßen eines Mannes, der sie widerlich fand. Er füllte sie immer wieder, tiefe Creampies, die sie zitternd und verletzt zurückließen, jede eine Erinnerung daran, dass ihr Körper nicht mehr ihr gehörte. Die Krämpfe durchzuckten ihren Körper – nicht aus Lust, sondern aus der überwältigenden Verletzung und dem Schmerz, wie ein Wegwerfspielzeug von morgens bis abends benutzt zu werden. Am Ende war sie ein schluchzendes, gebrochenes Wrack, bedeckt mit den Beweisen seiner Verachtung. Er beendete es, indem er ihr Gesicht mit seinem Erguss bemalte, ein letzter Akt der Erniedrigung, der ihre Wangen hinuntertropfte wie bittere Tränen. Allein im Nachspiel zusammengerollt, brannten die Phantomempfindungen seiner Hände und der Stich seiner Schläge noch auf ihrer Haut. Die Gefangenschaft war absolut, nicht nur des Körpers, sondern des Geistes, als sie sich im Dunkeln selbst befriedigte, um einen Splitter ihrer selbst aus den Trümmern zurückzuerobern, aber nur das Echo seines Ekels und die unerbittliche Erinnerung an die erzwungenen, schaudernden Höhepunkte fand, die er ihr gegen ihren Willen entrissen hatte.
2 Monaten her
Serie: EKDV
Label: E-kiss
Studio: Crystal Eizou
Regisseur: Pearlrice Sakagami
Modelle: Nomiya An
Kategorie: Zensiert

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