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In dem Moment, als die Tür ins Schloss fällt, weiß ich, dass diese besoffene Schlampe von Schwiegermutter mir gehört. Sie liegt auf der Couch, den Rock hochgeschoben, dicke, blasse Schenkel glänzen vor Schweiß. Ihr Kopf hängt zurück, der Mund halb offen, ich rieche den billigen Fusel in ihrem Atem gemischt mit ihrem eigenen moschusartigen Geruch. Ich schnalle meinen Gürtel auf, er klirrt auf den Boden, und sie regt sich, blinzelt träge. 'Was machst du da?', lallt sie, aber ihre Stimme hat keinen echten Protest. Ich packe ihren Knöchel, spreize ihre Beine weit, und sie stöhnt, krümmt den Rücken wie eine läufige Hündin. Ihr Höschen ist durchnässt, ein dunkler Fleck geiler Begierde. Ich reiße es zur Seite, ohne es auszuziehen, und stoße meinen Schwanz tief in ihre Muschi. Sie schreit – ein kehliger, besoffener Schrei – und ihre Nägel graben sich in die Sofakissen. Ich ficke sie wie die dreckige Nutte, die sie ist, jeder Stoß lässt ihre Titten obszön wackeln. Ihre Augen rollen zurück, sie lallt wirres Zeug, verloren in einem Nebel aus Alkohol und roher Lust. Ich ziehe sie an den Haaren, zwinge sie, mich anzusehen, und sie leckt sich die Lippen, fordert mehr. Das ist es, was sie wollte, was sie immer wollte – von ihrem Schwiegersohn genommen zu werden, wie eine billige Schlampe benutzt zu werden. Ich drehe sie um, mit dem Gesicht nach unten auf den Boden, den Arsch in die Luft wie ein präsentierendes Tier. Ihre Muschi trieft, ein Fluss ihrer eigenen Schande. Ich gleite wieder in sie, diesmal tiefer, treffe den Punkt, der sie heulen lässt. Sie ist klatschnass, ihre Säfte überziehen meinen Schwanz, während ich gnadenlos in sie hämmer. Ihr Stöhnen wird zu Schluchzern, aber sie reibt sich gegen mich, bettelt um mehr. Ich schlage ihr auf den Arsch, hinterlasse rote Handabdrücke auf ihrer blassen Haut, und sie schreit: 'Ja, ja, fick mich!' Das Geräusch unserer aufeinanderschlagenden Körper erfüllt den Raum, ein nasser, obszöner Rhythmus. Ich spüre, wie sie sich um mich zusammenzieht, ihr Orgasmus baut sich auf, und ich beschleunige, treibe in sie wie ein Tier. Sie kommt mit einem Schrei, ihr ganzer Körper zittert, und ich folge, spritze meine Ladung tief in sie, fülle ihre Muschi mit meinem Samen. Sie bricht zusammen, erschöpft, ihr Atem rasselt. Ich ziehe mich zurück, sehe zu, wie mein Sperma aus ihrem gähnenden Loch läuft, und sie rührt sich nicht, liegt nur da, eine benutzte, besoffene Sau. Ich lasse sie auf dem Boden liegen, ihr Make-up verschmiert, ihr Kleid um die Hüften geknüllt. Später wird sie mit einem Kater aufwachen und den Geschmack meines Schwanzes im Mund, aber jetzt ist sie nur ein weggeworfenes Spielzeug. Ich zünde mir eine Zigarette an, sehe dem Rauch zu, wie er im trüben Licht kringelt. Sie regt sich, murmelt etwas von ihrer Tochter, aber ich ignoriere sie. Sie ist nichts als ein warmes Loch, ein Stück Fleisch, das ich mir genommen habe. Als sie endlich ins Bad kriecht, höre ich sie würgen, und ich lächle. Das ist unser kleines Geheimnis, das dreckige Band zwischen Schwiegermutter und Schwiegersohn. Sie wird wiederkommen, weil sie süchtig ist, eine besoffene Schlampe, die der Bestie in mir nicht widerstehen kann. Und ich werde warten, bereit, wieder und wieder in ihr zu explodieren, bis nichts mehr übrig ist als rohe, animalische Gier.
15 Stunden her












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