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Einsame Weihnachtsfrau Verfügt Lieferboten

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Es ist Heiligabend, und ich sitze allein zu Hause, die Lichter der Stadt verhöhnen meine Einsamkeit. Die Türklingel geht – es ist der Lieferant vom Lieferservice. Er ist jung, vielleicht Anfang zwanzig, mit einem nervösen Lächeln. Ich trage nichts als einen durchsichtigen Morgenmantel, meine Nippel hart unter dem Stoff. Als ich nach dem Essen greife, lasse ich den Mantel über eine Schulter rutschen. „Komm rein“, flüstere ich und ziehe ihn hinein. Er stammelt, aber seine Augen kleben an meinem Körper. Ich drücke mich an ihn, spüre seinen Schwanz hart unter der Uniformhose. „Du siehst kalt aus“, murmele ich, „lass mich dich aufwärmen.“ Ich öffne seine Hose und nehme ihn in den Mund, schmecke das Salz seiner Haut. Er stöhnt, die Hände in meinen Haaren vergraben. Ich ziehe ihn auf die Couch, breite die Beine weit. „Fick mich“, befehle ich, und er stößt in mich, roh und verzweifelt. Die Weihnachtslichter verschwimmen, während er in mich hämmert, mein Stöhnen hallt von den leeren Wänden wider. Ich komme hart, meine Fotze sich um seinen Schwanz krampfend. Er zieht sich zurück und spritzt seine Ladung über meinen Bauch. „Frohe Weihnachten“, lache ich, lecke sein Sperma von meinen Fingern. Er geht, und ich bin wieder allein, aber jetzt bin ich befriedigt, meine Fotze kribbelt noch. Das ist meine Weihnachtstradition – einsam und schamlos, Wärme im Schwanz eines Fremden finden.
1 Monat her
Kategorie: Chinesische AV

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