Teile:
Teile:

Verführung der Freundin des Bruders im Hochzeitskleid

0 Aufrufe
0%
Ich kann nicht glauben, dass ich meine eigene Schwägerin in diesem makellosen weißen Hochzeitskleid herumstolzieren sehe, wohl wissend, dass sie gleich meine persönliche Schlampe wird. Der Stoff schmiegt sich wie eine zweite Haut an ihre Kurven, und jedes Mal, wenn sie sich bückt, um einen heruntergefallenen Schleier aufzuheben, sehe ich einen Schimmer der Nässe zwischen ihren Schenkeln. Sie weiß, dass ich zuschaue, die Fotze. Sie hat mich den ganzen Tag aufgegeilt, sich an mir gerieben, schmutzige Versprechungen in mein Ohr geflüstert, während mein Bruder im Nebenzimmer ist. Jetzt kniet sie vor mir, das Kleid um ihre Taille gerafft, ihr Mund um meinen Schwanz, als hätte sie tagelang darauf gehungert. Ich packe eine Handvoll ihrer Haare und ficke ihre Kehle, sehe ihre Augen tränen, als sie würgt. Das Hochzeitskleid wird ruiniert, befleckt mit meinem Lusttropfen und ihrer Spucke, aber das ist ihr egal. Sie stöhnt um meinen Schaft, ihre Finger bearbeiten ihre eigene Muschi, verzweifelt zu kommen. Ich ziehe ihn raus und schlage ihr mit meinem Schwanz ins Gesicht, sage ihr, sie soll betteln. Sie wimmert: 'Bitte, ich brauche deine Wichse auf diesem Kleid. Zeichne mich als dein.' Ich stoße sie auf den Boden, hebe das Kleid über ihren Kopf und vergrabe mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Sie schmeckt nach Himmel und Sünde, und ich lecke sie, bis sie meinen Namen schreit, ihre Saft läuft mir übers Kinn. Dann drehe ich sie um, besteige sie von hinten und ramme meinen Schwanz in ihre enge Muschi. Das Hochzeitskleid liegt zerknüllt unter uns, ein Symbol für den Verrat, den wir begehen. Ich komme tief in ihr, fülle sie aus, und sie bricht zusammen, keuchend. Wenn mein Bruder später reinkommt, wird sie nur lächeln und sagen, sie sei bereit für die Hochzeit. Aber wir beide wissen die Wahrheit – sie wurde bereits beansprucht.
18 Stunden her
Kategorie: Chinesische AV

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder: *