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[BAB-112] Nachschulparty mit einer Kleinbrüstigen und Großbrüstigen Schönheit: Persönliche Perspektive

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Die Glocke läutet, das Klassenzimmer leert sich, aber für mich und Sayu fängt der eigentliche Unterricht erst an. Sie ist dieses Mädchen, über das alle tuscheln, mit einer schmalen Figur, die ihre Schuluniform aussehen lässt, als flehe sie darum, zerrissen zu werden, und einem Paar Titten, die jede Logik sprengen – klein genug, um zu necken, und doch so groß und fest, dass sie sofort herausschwappen, sobald ich einen Knopf öffne. Ihre Augen fangen meinen Blick in einer Egoperspektive ein, die sich anfühlt, als sähe sie direkt in meine schmutzigsten Gedanken, ein spöttisches Lächeln spielt auf ihren Lippen, während sie sich gegen einen Tisch lehnt, ihr Rock rutscht hoch und gibt gerade so viel Oberschenkel frei. Das hier ist kein unschuldiges Nachmittagsgespräch; es ist eine Party zu zweit, und sie ist die Hauptattraktion, voller Frechheit und Selbstbewusstsein, die mich herausfordert, den ersten Schritt zu tun in diesem leeren Raum, der nach Kreide und jugendlicher Lust riecht. Meine Hände sind Sekunden später an ihr, fummelnd an ihrer Bluse, bis diese perfekten Titten frei sind, und sie stößt einen keuchenden Laut aus, der zu einem tiefen Stöhnen wird, als ich eine in meinen Mund nehme. Hier ist alles Soloarbeit, niemand sonst ist da, um zu stören, während sie sich an mir reibt, ihre Finger sich in meinen Haaren verfangen und mich antreiben. Die Fantasie von einer innigen Besamung jagt mir schon durch den Kopf, aber im Moment sind es nur sie und ich, verloren in der Hitze des Augenblicks, jede Berührung elektrisierend. Sie flüstert mir Schmutzwörter ins Ohr, Worte, die einen Lehrer erröten lassen würden, darüber, wie sie den ganzen Tag darauf gewartet hat, wie sie es rau und roh will, genau hier auf dem Schulsachen, die tausend langweilige Lektionen gesehen haben, aber nie so etwas wie das hier. Ihr Körper ist ein Meisterwerk der Widersprüche – schlank und doch kurvig, unschuldig aussehend, aber verdorben bis ins Mark – und ich kann nicht genug kriegen. Als ich sie auf einen Tisch drücke, fliegen Papiere überall hin, es gibt kein Zurück mehr. Es endet mit einer innigen Besamung, schmutzig und besitzergreifend, und sie schreit meinen Namen, als wäre es das einzige Wort, das sie kennt, ihr Rücken wölbt sich von der kalten Oberfläche. Danach keuchen wir beide, eine klebrige Sauerei zwischen uns, und sie lacht dieses Mädchenlachen, alles kratzig und zufrieden, als wäre das nur ein weiterer Tag in ihrem wilden Leben. Das reduzierte Mosaik unserer Kleider auf dem Boden erzählt die ganze Geschichte – ein Nachmittagsparty-Sex, der alles andere als unschuldig ist, mit einem kleintittigen, großbrüstigen Mädchen, das genau weiß, wie man eine Erinnerung brennen lässt. Ich bleibe benommen zurück und frage mich, wie ich mich je wieder auf Schulsachen konzentrieren soll, ihr Duft noch auf meiner Haut, ein dauerhaftes Tattoo der Verderbtheit.
7 Tagen her
Serie: BAB
Modelle: Sayuu Nanaha
Kategorie: Mosaik Reduziert

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