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Ich kann nicht genug von den Füßen meiner Schwester bekommen. Jedes Mal, wenn sie vorbeigeht, schnappe ich ihren Duft auf, vermischt mit dem schwachen Lederaroma ihrer Sandalen. Heute Abend sitzt sie barfuß auf der Couch, ihre Zehen wackeln, während sie fernsieht. Ich knie vor ihr, mein Herz hämmert, und nehme sanft ihren Fuß in meine Hände. Sie wehrt sich nicht – gibt mir nur dieses wissende Lächeln. Ich presse meine Lippen auf ihren Spann, schmecke das Salz ihrer Haut, dann gleite ich mit meiner Zunge zwischen ihre Zehen. Sie stöhnt leise, ihr Fuß beugt sich gegen meinen Mund. Ich arbeite mich hoch, küsse ihren Knöchel, ihre Wade, ihren Schenkel, öffne ihre Beine. Ihr Duft ist hier stärker, treibt mich in den Wahnsinn. Ich vergrabe mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln, schmecke ihre Süße, vermischt mit dem Moschus ihrer Füße. Sie packt mein Haar, zieht mich tiefer, und ich weiß, ich gehöre ihr.
23 Stunden her























