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[HUNTC-611] Aphrodisiakum-Slow-Game: Mädchen, die ein Aphrodisiakum in die Hände bekommen, geben es aus Neugier herum. Ein Hühnerrennen, bei dem das mysteriöse Stolzgefühl von 'wer reagiert, verliert' gewettet wird

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Diese eingebildeten kleinen Schlampe dachten, sie wären so hart, als sie dieses Fläschchen mit flüssiger Sünde herumreichten, als wäre es ein Witz. 'Funktioniert das wirklich? Mir geht's total gut...' kicherte sie, leckte sich die Lippen, nachdem ein Tropfen ihre Zunge getroffen hatte. Ihre Freundin tat es ihr gleich, ein selbstgefälliges Grinsen auf ihrem Gesicht. 'Ich auch. Das ist nichts.' Aber ihre Körper verrieten sie bereits, die Nippel verhärteten sich unter ihren Hemden, eine feuchte Hitze sammelte sich zwischen ihren Schenkeln. Sie machten ein Spiel daraus – ein Wettrennen des verdorbenen Stolzes. Wer zuerst nachgab, wer um einen Schwanz bettelte, um ihre triefende Muschi zu stopfen, würde verlieren. Aber sie alle wussten die Wahrheit: Sie alle würden verlieren, und sie wollten es unbedingt. Sie fingen langsam an, neckten sich gegenseitig mit Fingern, dann mit Zungen, tauschten Spucke und Stöhnen aus, während das Aphrodisiakum ihr Blut in Lava verwandelte. Ein Mädchen fiel auf die Knie, schlang ihre Lippen um die Klitoris ihrer Freundin, schlürfte und saugte wie ein hungerndes Tier. Die andere warf den Kopf zurück, krallte sich in den Teppich, ihre Hüften stießen gegen diesen hungrigen Mund. 'Verdammt... ich komme...' wimmerte sie, und dann kam sie, ein Schwall glitschigen Saftes ergoss sich über das Kinn ihrer Freundin. Aber das war erst der Anfang. Die Verliererin – die erste, die zusammenbrach – wurde bestiegen, ihre Beine um die Taille der Gewinnerin geschlungen, während sie auf dem Boden fickten, ein Dildo tief in ihrem Arsch vergraben, während ein anderes Mädchen zwei Finger in ihre Muschi schob. Sie wechselten sich ab, tauschten die Rollen, jedes Loch gestopft und gedehnt, Sperma tropfte ihre Schenkel hinunter. Am Ende waren sie ein Haufen verschwitzter, zitternder Fleischmasse, ihr Stolz zerbrochen zusammen mit ihren Jungfernhäutchen. Das Aphrodisiakum hatte gewonnen, sie in gedankenlose Fickpuppen verwandelt. Ein Mädchen lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, sah zu, wie sich eine Freundin auf ihr Gesicht herabließ, ihre nasse Muschi gegen ihre Zunge rieb. Eine andere war über das Sofa gebeugt, nahm eine Doppelpenetration von zwei Mädchen mit einem doppelseitigen Dildo, ihr Stöhnen hallte durch den Raum. Sie kümmerten sich nicht mehr darum, wer gewann oder verlor – sie mussten nur noch kommen, immer wieder, bis sie roh und leer waren. Und als sie schließlich zusammenbrachen, flüsterten sie: 'Das... hat wirklich funktioniert.'
11 Stunden her
Serie: HUNTC
Label: HHH Group
Studio: Hunter
Regisseur: Koichi Davidson
Kategorie: Zensiert

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