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[C-2969] Eine bekannte reife Frau anflehen, mich ficken zu lassen, während ich mich verbeuge

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Ich kann nicht atmen, nicht denken, kann nicht verhindern, dass die Worte aus meinem Mund strömen, als ich meine Stirn auf den kalten Boden presse. 'Bitte, lass mich dich ficken!' bettele ich, meine Stimme bricht vor Verzweiflung. Sie ist genau da, diese Frau, die ich seit Jahren kenne – Nachbarin, Freundin meiner Mutter, mit diesem wissenden Lächeln und der Art, wie ihre Hüften beim Gehen schwingen. Ihr Lachen ließ mich früher erröten; jetzt lässt es meinen Schwanz pulsieren. Sie ist älter, weiser, ihr Körper erzählt Geschichten, die meine sich nicht einmal vorstellen kann. Ich spüre ihren Schatten über mir, das Rascheln ihres Rocks ein Versprechen. Ihr Fuß stupst mein Kinn nach oben, und ich sehe die Rundung ihrer Wade, den Hauch von Oberschenkel. 'Du willst das, oder?' flüstert sie, und ich nicke, Sabber sammelt sich auf dem Boden. Ihre Finger fahren durch mein Haar, reißen meinen Kopf nach hinten. 'Dann verdien es dir.' Ich krieche hinter ihr her wie ein Hund, meine Erektion schleift über den Teppich. Sie führt mich ins Schlafzimmer, ihre Bewegungen gemächlich, bewusst. Sie weiß, dass ich jeden Schwung ihres Hinterns beobachte, jede Anspannung ihrer kräftigen Oberschenkel. Sie bleibt am Bett stehen, dreht sich um und knöpft langsam ihre Bluse auf, enthüllt einen Spitzen-BH, der schwere Brüste umschließt. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. 'Glaubst du, du kannst mit einer echten Frau umgehen?' neckt sie, schiebt ihren Rock nach unten und zeigt den feuchten Fleck auf ihrem Höschen. Ich wimmere, presse mein Gesicht gegen ihren Venushügel, atme ihren Moschus ein. Sie stöhnt, reibt sich an meiner Nase. 'So ein verzweifelter kleiner Junge.' Sie schiebt mich auf meinen Rücken, setzt sich auf mein Gesicht, und ich schmecke sie durch den Stoff, meine Zunge tastet, bettelt um mehr. Endlich streift sie das Höschen ab, und ich tauche ein, lecke ihre Nässe wie ein Mann, der vor Durst stirbt. Ihre Säfte überziehen mein Kinn, ihr Kitzler hart gegen meine Lippen. Sie reitet meinen Mund, ihr Stöhnen wird lauter, ihr Griff in meinen Haaren ist bestrafend. 'Genau so, leck mich aus wie die Schlampe, die du bist', keucht sie. Ich bin verloren in ihrem Geruch, ihrem Geschmack, dem Zittern ihrer Oberschenkel. Sie kommt mit einem Schrei, überflutet meine Zunge, und ich schlucke jeden Tropfen. Dann gleitet sie meinen Körper hinunter, nimmt meinen Schwanz in ihre Hand und führt ihn an ihren Eingang. 'Du hast darum gebettelt', sagt sie und senkt sich auf mich. Ich bin in ihrer Wärme vergraben, ihre ältere Muschi umklammert mich fest. Erst reitet sie mich langsam, dann schneller, ihre Brüste hüpfen vor meinem Gesicht. Ich bin nah, so nah, und sie weiß es. 'Komm für mich, Baby', gurrt sie, und ich explodiere in ihr, meine Hüften stoßen, während sie mich leer melkt. Ich breche zusammen, erschöpft, ihr Gewicht auf meiner Brust, ihre Lippen an meinem Ohr: 'Braver Junge.'
20 Minuten her
Serie:C
Studio:Go-go-zu
Kategorie: Zensiert

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