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[HSODA-117] Täglicher Spaß zwischen Vater und Sohn: Ein verschwitztes inzestuöses Paar, dessen Vernunft durch die Geschäftsreise des Ehemanns hinweggefegt wurde

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In dem Moment, als die Tür hinter meinem Mann ins Schloss fiel, spürte ich, wie die Hände meines Sohnes von hinten um meine Taille glitten. Sein Atem war heiß an meinem Nacken, roch nach Schweiß und Verlangen. 'Mom, endlich allein', flüsterte er, seine Stimme dick vor Lust. Ich lehnte mich in seinen Körper zurück und spürte seinen harten Schwanz, der durch seine Jeans gegen meinen Arsch drückte. Er verlor keine Zeit, zog mein Kleid hoch und riss mein Höschen zur Seite. Ich keuchte, als seine Finger meine nasse Muschi fanden, die schon für ihn triefte. Er drehte mich um und fiel auf die Knie, vergrub sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Seine Zunge war rau und hungrig, leckte an meiner Klitoris wie ein ausgehungerter Mann. Ich packte seine Haare, rieb mich an seinem Mund, stöhnte seinen Namen. Er stand auf, sein Schwanz glitschig von meinen Säften, und hob mich auf die Küchenzeile. Ich schlang meine Beine um seine Taille, als er in mich stieß und mich komplett ausfüllte. Er fickte mich hart, jeder Stoß ließ die Arbeitsplatte wackeln. 'Du bist so eng, Mom', stöhnte er, seine Augen wild. Ich kam schreiend, meine Nägel gruben sich in seine Schultern. Er hörte nicht auf, hob mich von der Arbeitsplatte und beugte mich über den Esstisch. Ich spürte, wie seine Eier gegen meinen Arsch klatschten, als er mich von hinten fickte. Schweiß tropfte von seiner Brust auf meinen Rücken. Ich griff zwischen meine Beine, um meine Klitoris zu finger, die das Vergnügen noch verstärkte. Er packte meine Hüften, zog mich bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz. 'Ich werde in dich kommen', stöhnte er, und ich flehte ihn darum an, wollte seinen heißen Samen in meinem Schoß spüren. Er kam mit einem Brüllen, sein Schwanz pulsierte in mir. Wir brachen auf den Tisch zusammen, atmeten schwer, noch immer verbunden. Aber es war nicht vorbei. Er rollte mich auf den Rücken und glitt wieder in mich, jetzt weicher, aber immer noch tief. Er küsste mich, seine Zunge ahmte den Rhythmus seines Schwanzes nach. Ich spürte seinen Samen aus mir auslaufen, sich mit meinen eigenen Säften vermischen. Wir fickten den ganzen Nachmittag, in jedem Zimmer, bis die Geschäftsreise meines Mannes nur noch eine vergessene Erinnerung war. Nur der Geruch nach Sex und das klebrige Chaos zwischen meinen Beinen erinnerten mich an unseren tabubesetzten Nachmittag.
24 Stunden her
Serie:HSODA
Label:HHH Group
Studio:Hsoda
Regisseur:Masanori
Modelle:Azuma Fuuka
Kategorie: Zensiert

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