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[HAWA-377] Verzweifelter Junggeselle und seine heimliche Affäre mit einer fügsamen Ehefrau

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Die Verzweiflung eines einsamen Mannes mit nichts als einer billigen Wohnung und einem unerbittlichen Bedürfnis hatte endlich ihr Ziel gefunden. Ich erspähte sie, diese scheinbar fügsame verheiratete Frau, die allein ging – ihre Augen gesenkt, ihre Haltung deutete auf eine stille Resignation hin. Es gab kein Geld für das Rotlichtviertel, und junge Mädchen waren zu viel Ärger, aber sie... sie sah aus, als würde sie sich nicht wehren. Ich lockte sie mit einer erfundenen Geschichte herein, meine Hände zitterten nicht aus Schuldgefühlen, sondern vor purer Vorfreude. In meiner schäbigen Wohnung brauchte es nicht viel, sie umzustoßen, ihr Ehering glänzte spöttisch, als ich an ihrer Kleidung riss. Sie wimmerte, aber das befeuerte mich nur noch mehr – das war meine Befreiung, mein einziger Auslass für all die aufgestaute Frustration. Ich nahm sie hart und schnell, ignorierte ihre gedämpften Schreie, konzentrierte mich nur auf die feuchte Hitze zwischen ihren Beinen, während ich in sie eindrang und nahm, was ich mir anderswo nicht leisten konnte. Ihr Körper verriet ihre Proteste bald genug. Als ich in sie hineinstieß, begann sie zu spritzen, Strahlen von Flüssigkeit tränkten die fleckigen Laken unter uns – ein chaotischer, unkontrollierter Ausbruch, der sie trotz allem erschauern und stöhnen ließ. Ich drehte sie um, packte ihren Hintern fest, hinterließ rote Male auf ihrer blassen Haut, während ich tiefer eindrang und zusah, wie ihre Augen nach hinten rollten, bis sie zufielen, ihr Bewusstsein in eine Ohnmacht glitt. Sie wurde schlaff unter mir, aber ich hörte nicht auf; ihre Bewusstlosigkeit machte es nur leichter, sie zu benutzen, mich im Rhythmus meiner Stöße zu verlieren. Das Geräusch von Haut, die auf Haut klatschte, hallte im leeren Raum wider, vermischt mit ihrem keuchenden Atem und meinem eigenen Grunzen der Befriedigung. Ich konnte spüren, wie sich ihr Inneres um mich zusammenzog, eine feuchte, enge Umarmung, die mich näher an den Rand trieb, ihr Körper reagierte, selbst als ihr Geist abschaltete. Als ich endlich kam, war es mit einem gutturalen Brüllen, ich pumpte mein Sperma tief in sie hinein, eine Creampie, die sie füllte und sie auf eine Weise markierte, wie es ihr Ehemann nie konnte. Ich stieß weiter durch die Nachbeben, presste jeden letzten Tropfen in sie hinein, spürte, wie sie schwach unter mir zuckte. Sie lag danach da, ein zerbrochenes Wrack – Augen immer noch nach hinten gerollt, leichte Zuckungen liefen durch ihre Glieder, meine Saat sickerte aus ihr auf die Matratze. Der Dreck oder ihr Zustand waren mir egal; alles, was zählte, war die wilde Erleichterung, die Eroberung einer verheirateten Frau, die mir ohne Widerstand gegeben hatte, was ich begehrte. In dieser billigen Wohnung, mit dem schweren Geruch von Sex und Schweiß in der Luft, hatte ich genommen, was ich brauchte, sie auf nichts als ein Gefäß für meine Befreiung reduziert, und für einen Moment fühlte sich die Einsamkeit nicht mehr so erdrückend an.
1 Monat her
Serie:HAWA
Regisseur:Igarashi Mukade
Modelle:Akari Nonoka
Kategorie: Mosaik Reduziert

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