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[PIYO-232] Erschöpft von der Arbeit traf ich ein engelhaftes Mädchen mit einer Kussbesessenheit

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Ich war völlig am Ende nach einem brutalen Tag, mein Mund schmeckte nach abgestandenem Kaffee und Niederlage, als ich auf diese absolute Vision stieß. Sie sah aus, als wäre sie gerade einem himmlischen Tagtraum entsprungen, mit unschuldigen Lächeln und einer makellosen Uniform, doch in dem Moment, als sich unsere Blicke trafen, verschob sich etwas Urtümliches. Ihre Lippen, weich und einladend, stürzten sich mit einem Hunger auf meine, der jede Spur meiner Erschöpfung auslöschte. Das war kein bloßer Kuss; es war ein Verschlingen, ein hektischer Austausch von Atem und Zunge, der mich benommen zurückließ, ihr zierlicher Körper drückte sich gegen mich, während sie mir stöhnend in den Mund schrie, ihre Hände verfingen sich in meinen Haaren, um mich tiefer in ihre verdorbene Umarmung zu ziehen. Sie schmeckte nach Minze und Sünde, und ich konnte die glatte, nackte Haut ihrer Oberschenkel unter dem kurzen Rock spüren, ein rasiertes Geheimnis, das darauf wartete, erkundet zu werden, während sie sich an mir rieb, verloren im schmutzigen Rhythmus unserer Münder. Im dämmrigen Licht des leeren Flurs verwandelte sie sich von einem Engel in eine vollständige Kuss-Maniakin, ihre Lippen verließen meine nie länger als für einen keuchenden Atemzug. Sie zog sich gerade weit genug zurück, um schmutzige Versprechen gegen meine Lippen zu flüstern, ihr Atem heiß und süß, bevor sie sich mit noch mehr Inbrunst zurückstürzte, ihre Zunge erkundete jede Ecke meines Mundes, als würde sie meine Seele kartografieren. Ich konnte die Hitze spüren, die von ihrem winzigen Körper ausstrahlte, ihr Schulmädchen-Outfit wurde zu einer verdrehten Fantasie, als sie meine Hände unter ihre Bluse führte, über die glatte Fläche ihrer rasierten Muschi, ihr Stöhnen vibrierte durch unseren Kuss. Jede Berührung war elektrisierend, jedes Schmatzen und Seufzen ein Zeugnis ihrer Besessenheit, während sie auf der Welle unseres speichelgetränkten Taumels ritt, ihr Minirock rutschte hoch und enthüllte mehr von dieser makellosen, haarlosen Haut. Am Ende waren wir ein Chaos aus verworrenen Gliedmaßen und geteiltem Atem, mein schlechter Geschmack vergessen im Dunst ihrer süchtig machenden Küsse. Sie brach gegen mich zusammen, ihre Uniform zerzaust, ein boshaftes Grinsen auf ihren geschwollenen Lippen, flüsternd darüber, wie sie den rohen, erschöpften Geruch eines hart arbeitenden Mannes liebte. Ihre Finger zogen faule Muster auf meiner Brust, während sie sich an meinen Hals schmiegte, immer noch nach mehr gierend, ihr Körper ein perfektes, kompaktes Paket von Verderbtheit, verpackt in der Verkleidung eines Schulmädchens. Ich war völlig erschöpft, aber sie fing gerade erst an, versprach mit einem heiseren Lachen, dass dies nur der Anfang ihrer schmutzigen, kussbetrunkenen Eskapaden sei, und ließ mich schmerzhaft nach dem nächsten Mal verlangen, wenn ihr engelhaftes Gesicht wieder in pure, entfesselte Lust abtauchen würde.
1 Monat her
Serie:PIYO
Label:Hiyoko
Studio:Hiyoko
Regisseur:Piero Ta
Kategorie: Zensiert

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