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[GVG-715] Unerfüllte Begierden: Hausfrauen Zielen auf die Kolossale Männlichkeit des Neuankömmlings! Familiengaststättenfreuden Band 3

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Das Familienrestaurant summt heute Abend mit einer anderen Art von Hunger, und der hat nichts mit den Tagesgerichten zu tun. Hatano Yui, Oshikawa Yuuri und Tachibana Yuuka – drei Hausfrauen mit unerfüllten Begierden, die gerade unter ihren höflichen Lächeln brodeln – haben den Neuen im Visier. Er ist jung, unschuldig im Gesicht und völlig ahnungslos, welcher Sturm über ihn hereinbrechen wird. Als sie sich in die Sitzbank neben ihn schieben, streifen ihre Hände nicht nur seinen Oberschenkel; sie beanspruchen ihn, Finger zeichnen die Kontur seiner wachsenden Beule durch die Hose nach. Die Luft verdickt sich mit geflüsterten Versprechen und dem Duft von Parfüm vermischt mit Schweiß, ihre Augen funkeln mit einer räuberischen Hitze, die sagt, dass diese Mahlzeit auf eine Weise serviert wird, die die Küche nie beabsichtigt hat. Sobald sie ihn in den hinteren Lagerraum gelockt haben, zerbricht die Fassade der Zivilisation vollständig. Yui, die Älteste mit einem wissenden Grinsen, öffnet den Reißverschluss seiner Jeans, um den riesigen Schwanz zu enthüllen, von dem sie den ganzen Abend geträumt haben. Yuuri und Yuuka warten nicht auf eine Einladung; sie gehen in die Knie, ihr Mund läuft über, während sie abwechselnd seine Länge anbeten, schlürfend und würgend in einer chaotischen, verzweifelten Symphonie. Das ist kein schnelles Abenteuer – es ist ein ausgewachsenes Orgie aufgestauter Lust, mit Händen, die überall herumwandern, hochgeschobenen Röcken und Stöhnen, die von den Regalen mit Konserven widerhallen. Sie sind nicht nur Kellnerinnen in der Pause; sie sind unersättliche Frauen, die sich in ihn hineinfressen, jede wettet darum, diejenige zu sein, die ihn zuerst die Kontrolle verlieren lässt, ihre Körper ein Gewirr von schweißnasser Haut und hektischer Bewegung. Bis sie fertig sind, ist der Lagerraum ein Trümmerhaufen aus weggeworfener Uniformen und verbrauchter Energie, aber der Hunger in ihren Augen ist kein bisschen verblasst. Sie lassen ihn keuchend und erschöpft gegen einen Stapel Kartons zurück, ihre eigenen Begierden nur vorübergehend gestillt. Während sie ihre Kleidung richten und zurück ins Restaurant schlüpfen, kann man fast das unausgesprochene Gelübde hören: Diese Familienrestaurant-Ausgabe ist erst der Anfang, und der steife Schwanz des Neuen wird immer wieder ins Visier genommen werden, wann immer diese verheirateten Frauen entscheiden, dass ihre Hitze gelöscht werden muss. Das Mosaik mag reduziert sein, aber nichts an dieser Szene hält sich zurück – es ist roh, unerbittlich und genau die Art von Schmutz, die dich nach mehr gieren lässt.
1 Monat her
Serie:GVG
Kategorie: Mosaik Reduziert

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