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[ID-056] Die Geheimen Wünsche einer Schüchternen Hausfrau Entfesselt

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Die Türklingel läutet und da steht sie, die neue Zustellerin mit einem unschuldigen Lächeln, das nicht zu den schmutzigen Gedanken passt, die ihr schon durch den Kopf rasen. Sie tritt ein, ihre Uniform ist knitterfrei und professionell, aber die Art, wie ihre Augen durch den Raum huschen, erzählt eine andere Geschichte. Als sie das Paket übergibt, streifen ihre Finger meine, ein bisschen zu langanhaltend, ein bisschen zu absichtlich. Da bemerke ich es—das leichte Zittern in ihren Händen, das schwache Erröten, das ihren Hals hinaufkriecht. Sie ist nicht nur hier, um ein Paket abzugeben; sie ist hier, um etwas viel Intimeres zu liefern. Ich lade sie unter dem Vorwand ein, Hilfe mit der Adresse zu brauchen, und sie folgt ohne Zögern, ihr perverses Gesicht verrät schon die verdorbenen Fantasien, die sie hegt. In dem Moment, in dem die Tür zufällt, bröckelt die höfliche Fassade und sie windet sich an der Wand, rollt die Augen vor Ekstase zurück, als hätte sie ihr ganzes Leben darauf gewartet. Ihr Atem stockt und sie beginnt, ihre Hüften von selbst zu reiben, verzweifelt nach Reibung, nach Berührung, um die überwältigende Empfindlichkeit zu stillen, die sich seit ihrem Eintritt aufgebaut hat. Ich muss sie noch nicht einmal anfassen—sie ist schon ein einziges Durcheinander, Saft tröpfelt und befleckt ihre Uniform, ihr Körper reagiert schon auf den bloßen Gedanken an das, was kommt. Diese überempfindliche Hausfrau kann sich nicht beherrschen; jedes kleine Geräusch, jeder Blick stürzt sie tiefer in einen Strudel der Lust. Sie stöhnt leise, ihre Hüften bewegen sich in hektischen Kreisen, als wolle sie die Luft selbst ficken. Ich beobachte, fasziniert davon, wie leicht sie auseinanderfällt, wie sich ihr errötendes Gesicht vor Lust und Scham verzerrt. Sie ist nicht nur empfindlich; sie ist unersättlich, eine Schlampe, die sich hinter einer Maske der Häuslichkeit versteckt hat und nur darauf wartet, dass jemand sie abzieht. Ihre Hände wandern über ihren eigenen Körper, kitzeln ihre Nippel durch den Stoff, und sie wimmert, als ich endlich näher trete, meine bloße Anwesenheit reicht aus, um sie erschaudern zu lassen. Der Raum füllt sich mit dem Geruch ihrer Erregung, dick und berauschend, während sie härter reibt und wortlos um mehr bettelt. Ich übernehme die Kontrolle, drücke sie gegen die Wand, und sie schmilzt in mich hinein, ihr Körper gefügig und begierig. Sie ist so nass, dass es ihre Oberschenkel hinuntertropft, und als ich eine Hand zwischen ihre Beine schiebe, schreit sie auf, ihre Hüften stoßen gegen meine Handfläche. Das ist es, wonach sie sich sehnt—raue, unerbittliche Aufmerksamkeit, die zu den schmutzigen Gedanken passt, die sie nährt. Ich ficke sie genau dort, ohne Vorrede, ohne sanfte Streicheleinheiten, nur den rohen, hämmernden Rhythmus, von dem sie geträumt hat. Sie nimmt alles hin, ihre Augen rollen wieder zurück, ihr Mund steht offen in einem stummen Schrei der Lust. Es stellt sich heraus, dass diese Hausfrau ganz die Schlampe ist, die um jeden Stoß, jedes schmutzige Wort, das ihr ins Ohr geflüstert wird, bettelt. Bis wir fertig sind, ist sie ein zitterndes, erschöpftes Durcheinander, aber dieses perverse Grinsen verlässt ihr Gesicht nie. Sie taumelt hinaus, Uniform zerzaust, aber mit einem neuen Schwung im Schritt, schon fantasierend über die nächste Zustellung.
2 Monaten her
Serie:ID
Label:Tma
Studio:Tma
Kategorie: Zensiert

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