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[HZGD-334] Die Mutter Meines Besten Freundes Verführt Mich Heimlich, Zwingt Mich, Ihre Wilde Weiblichkeit zu Verehren, Bis Ich Durchnässt Bin

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Ich habe einfach bei meinem Kumpel gepennt, wollte es ruhig angehen lassen, aber seine Mutter, Suzuki Mayu, hatte andere Pläne. Sie ist diese umwerfende verheiratete Frau mit diesen großen Titten, die einfach aus ihrem Morgenmantel quellen, und es war ihr egal, ob ich wach war oder schlief – sie schlich in mein Zimmer, ihre buschige Fotze schon feucht und flehend nach Aufmerksamkeit. Eines Nachts drückte sie mich fest, ihre Finger in meinen Haaren, und zwang mein Gesicht zwischen ihre Schenkel, ließ mich sie lecken, bis sie wie ein wildes Tier stöhnte. Ich konnte ihre Erregung schmecken, dick und salzig, als sie sich gegen meine Zunge rieb, ihre Hüften zuckten mit jedem Stoß. Sie hörte nicht auf, bis sie mein Kinn durchnässt hatte, ihr Höhepunkt traf hart und unordentlich und ließ mich triefend in ihrem Wesen zurück. Nach diesem ersten Mal wurde es zur Routine – eine geheime Affäre direkt unter der Nase ihrer Familie. Sie wartete, bis alle schliefen, dann schlüpfte sie in mein Bett, ihre Hände wanderten über meinen Körper, während sie schmutzige Dinge darüber flüsterte, wie sehr sie einen jungen Kerl wie mich brauchte. Ich verehrte ihre buschige Fotze mit meinem Mund, leckte jeden Tropfen auf, als sie immer wieder kam, ihre großen Titten wippten mit jedem Beben. Manchmal ritt sie mich ohne Gummi, forderte, dass ich sie mit einer Sahnesoße fülle, und ich kam dem nach, pumpte tief, bis sie in ein Kissen schrie, um den Lärm zu dämpfen. Das Drama war berauschend – das Risiko, erwischt zu werden, der Blick ihrer hungrigen Augen, das Wissen, dass sie ihren Mann betrog, nur um meine Zunge und meinen Schwanz zu spüren. Am Ende ließ sie mich immer verrückt auf ihr Gesicht kommen, wichste mich ab, bis ich über ihre hübschen Züge explodierte, vermischte meine Ladung mit dem Schweiß und der Feuchtigkeit ihrer buschigen Fotze. Sie leckte sich über die Lippen, genoss den Geschmack, dann sackte sie neben mir zusammen, erschöpft und zufrieden. Diese Nächte waren reiner Schmutz – keine Worte, nur rohe Solowork, bei der ich jeden ihrer verdorbenen Launen diente, vom Lecken bis zum Ficken, bis wir beide ein klebriges, erschöpftes Chaos waren. Suzuki Mayu wollte nicht nur einen schnellen Kick; sie wollte mich besitzen, und ich war machtlos gegen den Charme dieser verheirateten Frau.
2 Monaten her
Serie:HZGD
Modelle:Suzuki Mayu
Kategorie: Zensiert

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