Teile:
Teile:
Teile:
Teile:

[122125_001] Unerwartete Leidenschaft: Eine Einweihungsparty Wird zu einer Wilden Nacht Verbotener Begierden

0 Aufrufe
0%
Der Moment, als ich diese neue Wohnung betrat, wusste ich, dass Hikari Misumi Ärger bedeuten würde. Sie lächelte über das ganze Gesicht, spielte die gnädige Gastgeberin, aber diese großen Titten, die sich gegen ihr Shirt drückten, erzählten eine andere Geschichte. Wir hatten es kaum über die Fußmatte geschafft, da waren ihre Hände schon an mir, ein hinterhältiges Grinsen breitete sich aus, als sie meinen Hosenstall direkt im Flur öffnete. Keine Subtilität, nur reines Verlangen – ihre Finger schlossen sich um mich, arbeiteten einen langsamen, bedachten Handjob, während sie flüsterte, wie leer sich der Ort anfühlte. 'Er muss aufgewärmt werden, findest du nicht auch?' hauchte sie und sank bereits auf die Knie. Ihr Mund war eine Offenbarung, nahm mich tief in einem schlampigen, lauten Blowjob, der mich die Wand greifen ließ. Sie war eine totale Schlampe dafür, würgte und sabberte über meinen Schwanz, als hätte sie danach gehungert, ihre Augen die ganze Zeit auf mich gerichtet und flehten um mehr. Sie zerrte mich auf den nackten Wohnzimmerboden, drückte mich hinunter und schob ihren Rock hoch, ohne dass ein Höschen in Sicht war. Bevor ich sie auch nur berühren konnte, saß sie schon auf meinem Gesicht, rieb ihre Muschi gegen meinen Mund. Ich stürzte mich hinein, leckte sie aus, als hinge mein Leben davon ab, ihre Stöhnen hallte von den leeren Wänden wider, während ich sie leckte und saugte, bis sie zitternd zum Höhepunkt kam. 'Jetzt bin ich dran,' keuchte sie, rutschte hinunter, um sich auf meinen Schwanz zu spießen, diese massiven Titten wippten wild mit jedem Stoß. Sie ritt mich hart, hüpfte auf und ab, bis ich es nicht mehr aushielt, drehte sie um, um sie von hinten zu rammen. Das Geräusch von Haut, die auf Haut klatschte, erfüllte den Raum, ihr Arsch wackelte mit jedem Stoß, und als ich ihr sagte, dass ich kurz davor war, flehte sie nur: 'Tu es, füll mich aus!' Ich vergrub mich tief und entfesselte einen dicken, schlampigen Creampie, pumpte jeden letzten Tropfen in sie hinein, während sie zitterte und aufschrie. Erschöpft und keuchend brachen wir auf dem Boden zusammen, aber sie war noch nicht fertig. Mit einem teuflischen Lächeln kroch sie herüber und wickelte diese riesigen Titten um meinen Schwanz, glitschig von ihren Säften und meinem Sperma. 'Noch einen fürs Haus,' schnurrte sie und gab mir einen engen, rutschigen Tittenfick, der mich in Sekunden stöhnen ließ. Sie bearbeitete mich mit ihren Händen und ihrer Brust, bis ich eine weitere Ladung über ihr Gesicht und ihre Titten spritzte, sie in Weiß malte. Sie lachte nur, leckte sich über die Lippen, ein komplettes Chaos und liebte jede Sekunde davon. Diese Wohnung war nicht nur aufgewärmt – sie war verdammt noch mal versengt, und Hikari sorgte dafür, dass wahrscheinlich jeder im Gebäude genau hörte, wie wir sie einweihten.
2 Monaten her
Studio:1Pondo
Kategorie: Unzensiert

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Pflichtfelder: *