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Betrunkene Kollegin Halb Gedrängt und Missbraucht [Madou]

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Die Büroparty war völlig eskaliert, die Luft dick von verschüttetem Alkohol und rücksichtsloser Energie. Sie war völlig betrunken, ihre Bluse aufgeknöpft und der Rock hochgerutscht, als sie lallend in den Pausenraum stolperte. Da sah er seine Chance – eine betrunkene Kollegin, viel zu benebelt, um Widerstand zu leisten, und er zögerte keine Sekunde. Er drückte sie halb gegen den kalten Getränkeautomaten, erstickte ihre undeutlichen Proteste mit einem groben Kuss, seine Hände griffen schon nach ihrem Slip. Sie stöhnte in seinen Mund, ihr Körper schlaff vom Alkohol, als er den Slip zur Seite schob und ohne zu zögern in sie eindrang. Das Geräusch ihrer feuchten Muschi, die gefüllt wurde, hallte im leeren Raum wider, ihr betrunkenes Wimmern mischte sich mit seinen genussvollen Stöhnen. Er fickte sie hart und schnell, nutzte ihren hilflosen Zustand aus, ihre Beine gaben nach, als er sie von hinten nahm und ihre Titten gegen die Metallfläche schlagen ließ. Jeder Stoß war ein roher, animalischer Anspruch, ihre Fotze triefte vor Erregung und Scham, während er sich an der Verderbtheit ergötzte und seine betrunkene Kollegin wie ein Stück Fleisch für seine Befriedigung benutzte. Er hielt sie dort festgenagelt, sein Schwanz rammte tief in ihr durchtränktes Loch, immer und immer wieder. Ihr Verstand war ein Nebel aus Alkohol und Lust, der die Verletzung kaum registrierte, während er ihren Körper für sein eigenes verdrehtes Vergnügen nutzte. Sie spürte seinen dicken Schaft, der ihre engen Wände dehnte, jeder brutale Stoß ließ sie keuchen und zittern, ihre Muschi umklammerte ihn unwillkürlich. Er flüsterte ihr schmutzige Dinge ins Ohr, nannte sie eine Schlampe dafür, dass sie so betrunken und leicht zu haben war, seine Worte schürten nur das Feuer. Ihre Arschbacken röteten sich von den Schlägen, das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte die Luft, als er sie mit einem unerbittlichen, strafenden Rhythmus fickte. Sie kam heftig, ein plötzlicher, beschämender Orgasmus riss durch sie hindurch, ihre Säfte spritzten um seinen Schwanz, aber er hörte nicht auf. Er hämmerte weiter, trieb sie gegen den Automaten, bis sie schluchzte, ihr Make-up verschmiert und Tränen sich mit dem Schweiß auf ihrem Gesicht mischten – ein zerbrochenes Wrack, das benutzt und weggeworfen wurde. Schließlich zog er ihn raus, sein Sperma spritzte über ihren Rücken und den Boden und ließ sie als klebriges, zitterndes Wrack zurück, das gegen den Getränkeautomaten sackte. Sie konnte kaum stehen, ihre Beine waren schwach und ihre Muschi pochte von der groben Behandlung, der Geruch von Sex und Alkohol klebte an ihrer Haut. Er zippte seinen Hosenstall zu, ohne ein Wort zu sagen, und ließ sie zurück, um das Chaos aufzuräumen – eine benutzte und missbrauchte betrunkene Kollegin, die halbgedrängt und bis zur Bewusstlosigkeit gefickt worden war. Der Raum war still, nur ihr keuchendes Atmen war zu hören, die Spuren ihrer Verderbtheit befleckten die Fliesen, ein rohes Zeugnis dafür, wie weit sie in der Hitze des Moments gegangen waren. Sie war nur ein Spielzeug gewesen, genommen und weggeworfen, ihre Würde zerbrochen zusammen mit ihrer Nüchternheit, eine Geschichte von Lust und Ausbeutung, die sie noch lange nach dem Kater verfolgen würde.
7 Tagen her
Kategorie: Chinesische AV

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